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Chinagedanken

Die Himmelssöhne

Oder: Berühmte chinesische Kaiser

Liebe Leserschaft,

guess who’s back! Richtig, dieser Blog. Schön, dass ihr nach meiner kleinen corona- und homepagebastelbedingten Blogpause euren Weg hierher gefunden habt – willkommen zurück! Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr genießt die letzten warmen Tage.

Heute wird es ein kleines bisschen nerdig, denn dieser Eintrag schlägt eine geschichtliche Richtung ein. Die Jahrtausende dokumentierter chinesischer Geschichte bieten eigentlich alles, was man sich irgendwie vorstellen kann, und noch viel mehr: Mord und Totschlag, Größenwahn und Konfuzianismus, Chaos und Einheit. Doch all den Jahren ist gemein, dass immer ein Kaiser an der Spitze Chinas stand – oder? Widmen wir doch mal unsere Aufmerksamkeit den, sagen wir mal, Staatsoberhäuptern des imperialen China, aus deren Fülle ich hier mal die meiner Meinung nach wichtigsten präsentiere.

Zwei Anmerkungen vorab

Wie irgendwie immer möchte ich, bevor wir in medias res hüpfen, zuvor noch etwas loswerden, und zwar zweierlei.

Erstens: In einem meiner Sinologieseminare fragte der Dozent in der ersten Sitzung: „China… [dramatische Pause] was … was ist das überhaupt?“ (Willkommen in den Geisteswissenschaften, es ist einfach herrlich hier. Und das meine ich gar nicht mal ironisch, es ist wirklich so). Was China eigentlich ist, weiß ich irgendwie immer weniger, aber es ist auf jeden Fall wichtig zu wissen, dass es in der chinesischen Geschichte immer verschiedene Dynastien gab, von denen manche Jahrhunderte überdauerten und andere nur Jahrzehnte, und die mit der Vorgängerdynastie mitunter sehr wenig am Hut hatten. Von Phasen der Zersplitterung des Gebietes, das man irgendwie als „China“ bezeichnet, mal ganz zu schweigen. Was ist in beiden Fällen „China“? Wenn die Menschen, die früher über ein Gebilde, das wir heute als „China“ bezeichnen, herrschten, mit denen von heute eher weniger gemein haben, sind sie dann Chinesen und das Land besagtes China? Wenn das Gebiet zerfallen war und verschiedene Reiche Krieg gegeneinander führten, welches war dann China? Was ist mit Regionen, die heute zu China zählen, aber früher eben nicht? Gar nicht so einfach, das Ganze. Diese Liste umfasst Menschen, die gemeinhin als „chinesische Kaiser“ bezeichnet werden, was die Ausgangsproblematik zugegebenermaßen nicht wirklich löst, aber als erster Einblick wahrscheinlich trotzdem taugt.

Zweitens: Chinesische Herrscher hatten in aller Regel mehr als einen Namen. Man differenziert Äranamen, Ehrennamen, Kindheitsnamen, Tempelnamen, dann wäre da noch der eigentlich Name, und noch viel mehr. Der Einfachheit halber steht hier immer nur ein Name, unter dem man die betreffende Person gemeinhin kennt, dennoch möchte ich euch diese Information nicht vorenthalten.

Ready? Auf geht’s!

…Immer schön chronologisch, versteht sich.

König Wu von Zhou 周武王 (r. 1046–1043 v. Chr.)

Die Zhou-Dynastie: Die längste Dynastie Chinas folgte den teilweise doch sehr im Nebel der Geschichte verschwindenden Xia- und Shang-Dynastien – und wird zugleich nicht der eigentlichen chinesischen Kaiserzeit zugerechnet. Und obwohl die ersten Zhou-Jahrhunderte eigentlich recht glatt liefen, zerfiel das Reich gegen Ende der Dynastie dermaßen, dass diese Zeiträume eigene Bezeichnungen erhielten: die Frühlings- und Herbstperiode sowie die Zeit der Streitenden Reiche (Chunqiu Zhanguo 春秋战国). Während Letzterer lebte übrigens Konfuzius, der der anhaltende Unruhe seiner Zeiten eine komplette Philosophie (manche sagen gar: eine Religion) entgegenzusetzen versuchte, die Harmonie, Stabilität und Zusammenhalt betont.

Doch all dies musste König Wu von Zhou nicht weiter kümmern: Er war der erste Herrscher der Zhou-Dynastie, die er gründete, indem er den König der vorangegangenen Dynastie, der Shang-Dynastie, stürzte. Wie, einfach so? Ja, einfach so. König Wu war ein großer Militärstratege und sah in den Unruhen gegen Ende der Shang-Dynastie seine große Chance, ein ohnehin von innen geschwächtes Kaiserreich zu erobern. Aber auch das…einfach so?! Ja. Denn der Herrscher Chinas braucht immer das sogenannte Himmelsmandat (tianming 天命). Dieses besagt, dass der Kaiser (auch Himmelssohn 天子) die Legitimation seiner Herrschaft vom Himmel bekommt, und durch ein tugendhaftes Leben aufrechterhält. Benimmt er sich lasterhaft, entfällt dieses Himmelsmandat, was sich in Naturkatastrophen oder Aufständen äußert (oftmals führte Ersteres zu Letzterem). Der Herrscher besitzt dann keine Legitimation mehr, und ihn zu stürzen, ist nicht nur vertretbar, sondern auch erforderlich. So sah es auch König Wu, und er hatte auch gleich einen geeigneten Nachfolger zur Hand – sich selbst.

Qin Shi Huang 秦始皇 (r. 221 – 210 v. Chr.)

Auf die längste folgte die kürzeste Dynastie Chinas: die Qin-Dynastie, die schlappe 15 Jahre hielt, 15 Jahre, die es aber in sich hatten. Hier verortet die Sinologie den Beginn der chinesischen Kaiserzeit, und zwar in Gestalt von Qin Shi Huang.

Qin Shi Huang setzte sich in der Zeit der Streitenden Reiche (am Ende der Zhou-Dynastie also) militärisch gegen die anderen Reiche durch, herrschte somit über ganz China und einte das Land in jeder Hinsicht: Schriftzeichen? Vereinheitlicht. Münzen? Vereinheitlicht. Gewichtsmaße? Vereinheitlicht. Standards für alles. Qin Shi Huang war außerdem, sofern das noch nicht deutlich wurde, ein kompletter Despot, der jeden verfolgte, der ihm zu widersprechen wagte. Und er war völlig dem Größenwahn verfallen: Er baute sich ein gigantisches Mausoleum mit einer Armee aus 8000 Terrakotta-Kriegern (und Pferden und Waffen) in Xi’an, und er begann den Bau der Großen Mauer, um China im Norden gegen Angriffe aus dem Norden zu schützen.

Han Wudi 汉武帝 (r. 141 – 87 v.Chr.)

Han Wudi herrschte über 50 Jahre hinweg während der Han-Dynastie, die ein gewisser Gaozu 高祖 gründete – seines Zeichens Bauer (!) und Dynastienstürzer, damals noch unter seinem Geburtsnamen Liu Bang 刘邦. Han Wudi förderte Kunst, Kultur, Literatur, Musik und baute für letztere das Imperiale Musik-Amt aus, das unter ihm seine Blüte erlebte. Außerdem war er großer Konfuzianer, ganz im Gegensatz zu Qin Shi Huang, der Anhänger des Konfuzianismus verfolgen und konfuzianische Schriften verbrennen ließ.

Also alles friedlich? Naja. Unter Han Wudi erreichte China, wie man immer so ein bisschen euphemistisch sagt, seine größte Ausdehnung, sprich: Expansion durch Kriege, eine Weile bis ins heutige Korea und Vietnam hinein. Und bis ins Ferghana-Tal im heutigen Usbekistan, wo das chinesische Kaiserreich nach dreijährigem Krieg einen Han-König einsetzte, um über die „Dayuan“ zu herrschen, die, wie die chinesische Geschichtsschreibung erstaunt festhält, Wein aus Trauben herstellten. Wer dieses Volk nun genau war, ist kaum rekonstruierbar, aber spannend ist es auf jeden Fall.

Wu Zetian 武则天 (r. 690 – 705 n.Chr.)

Machen wir mal einen recht gewagten Sprung durch die Jahrhunderte in meine Lieblingsdynastie, der ich irgendwann nochmal einen eigenen Eintrag widmen werde: die Tang-Dynastie.Zumindest so halb. Denn die Tang-Dynastie unter Wu Zetian hieß eben nicht Tang-Dynastie, sondern Zhou-Dynastie. Ungewöhnlich? Noch ungewöhnlicher ist wohl die Person Wu Zetian: Sie war eine Frau.

Die gebildete Wu Zetian war Konkubine des Kaisers Taizong 太宗, später Ehefrau des Kaisers Gaozong 高宗 und Mutter der Kaiser Zhongzong 中宗 und Ruizong 睿宗, doch ab 690 war sie nicht mehr nur (mächtige) Kaisergattin und Kaisermutter, sondern herrschte selber als Kaiserin von China, die einzige Kaiserin, die das Reich der Mitte je hatte. Wu Zetian förderte die Künste, führte Kriege und setzte sich gegen den Konfuzianismus durch, mit dem eine Frau an der Spitze des Reiches (eigentlich) unvereinbar war – kaum verwunderlich, dass Wu Zetian eher mit dem Buddhismus sympathisierte.

Song Taizu 宋太祖 (r. 960 – 976)

Nach dem Ende der Tang-Dynastie zerfiel China in viele Königreiche, die einander – Überraschung – bekriegten. Dies war die Zeit der Fünf Dynastien und Zehn Reiche (Wu Dai Shi Guo 五代十国), in der ab dem 10. Jahrhundert drei Staaten militärisch durchsetzen. Einer dieser Staaten war Song, der sich selber natürlich als legitimes China betrachtete (das Himmelsmandat und so) und der entsprechend als Song-Dynastie bezeichnet wird. Gründer dieser Dynastie war Song Taizu, der mittels eines Putsches an die Macht kam.

Davon abgesehen aber lag der Schwerpunkt der Herrschaft Song Taizus weniger im Kriegerischen. So schwächte er die Macht des Militärs, vertraute der Zivil- mehr als der Militärverwaltung, die er miteinander fusionierte, und stärkte seine Macht über das Heer. Ob dies an seiner daoistischen Grundeinstellung lag oder an seiner Furcht vor einem weiteren Putsch (wie er ja am besten wissen müsste), ist nicht ganz klar, doch scheint letzteres wahrscheinlicher.

Kubilai Khan (r. 1271 – 1294)

Kubilai Khan herrschte 23 Jahre lang über China, während der von den Mongolen gegründeten Yuan-Dynastie. Unter Dschinggis Khan, dem Großvater Kubilai Khans, hatten die Mongolen ein Weltreich erobert, das nach dem Tod des Khans zerfiel. Einer dieser Teile – wohlbemerkt immer noch ein Territorium größer als die heutige Volksrepublik – bildete unter Kubilai Khan die Yuan-Dynastie.

Bemerkenswert an der Yuan-Dynastie ist die Tatsache, dass es sich bei ihr um eine „conquest dynasty“ handelt, ein etwas unglücklicher Terminus irgendwie, denn viele Dynastiewechsel hingen irgendwie mit Eroberungen zusammen, wie aufmerksame Leser vielleicht schon gemerkt haben. Doch dieser Ausdruck bezeichnet vielmehr Dynastien, deren Herrscher einer anderen ethnischen Gruppe als den Han entstammten. Die prominentesten sind wohl die Yuan-Dynastie (Mongolen) und die Qing-Dynastie, auf die wir gleich noch kommen werden (Mandschuren), doch auch die Liao-Dynastie (Khitan) oder die Jin-Dynastie (Dschurdschen) gehören dazu. Und weiß man eigentlich genau, wer die Menschen waren, die die allerersten Dynastien gründeten? Nur so halb.

À propos ethnische Gruppen: Unter Kubilai Khan erfolgte die Eroberung Yunnans und seine Eingliederung in das chinesische Kaiserreich. Zuvor gab es hier kleinere Königreiche, z.B. das Königreich Dali oder das Königreich Nanzhao, die z.T. unter dem Einfluss des chinesischen Kaiserreiches standen, jedoch nicht zu diesem gehörten.

Yongle-Kaiser 永乐帝 (r. 1402 – 1424)

Der Yongle-Kaiser der Ming-Dynastie zählt zu jenen Kaisern, die weniger unter einem ihrer eigenen Namen bekannt sind, sondern unter ihrem Ära-Namen, der eine Art Motto der Herrschaft des jeweiligen Kaisers darstellt. „Yongle“ bedeutet wörtlich „Ewige Freude“. Alles super also? Leider nein. Der vierte Sohn des Hongwu-Kaisers (Hongwudi 洪武帝) gab sich nicht mit seinem Rang als Prinz zufrieden und tötete mitten in der Zeit der Wirren der Kämpfe gegen die Mongolen (die das Ende der Yuan-Dynastie natürlich weniger begrüßten) nacheinander alle politischen Gegner, bis hin zu seinem Neffen, dem Kaiser von China.

Nachdem er auf diesem Wege den Thron erklommen hatte, begann irgendwie eine gemischte Herrschaft. Der Yongle-Kaiser begann den Bau der Verbotenen Stadt und entsandte den Entdecker Zheng He (übrigens aus Yunnan) auf Erkundungsreisen über die Weltmeere. Doch verschleppte er soziale Reformen und schwächte die konfuzianischen Beamten-Gelehrte, die gleichen Beamten-Gelehrten übrigens, die die Yongle-Enzyklopädie erstellten. Diese umfasste stolze 11.000 Bände, von denen heute nur noch ein Bruchteil erhalten ist. Erst 2007 (!) verlor dieses Werk seinen Platz als umfangreichste Enzyklopädie der Menschheit – auf dem ersten Rang steht seither Wikipedia.

Kangxi-Kaiser 康熙帝 (r. 1661 – 1722)

Die Qing-Dynastie: die letzte Dynastie Chinas, mit 268 Jahren eine der längsten des Reichs der Mitte, eine der „conquest dynasties“, in diesem Fall der Mandschuren. So hatte das herrschende Adelsgeschlecht auch den eher „unchinesisch“ klingenden Namen Aisin Gioro, doch der Hof sprach Mandarin und auch ein Mann namens Aisin Gioro Xuanye wählte einen chinesischen Äranamen: Kangxi („Gesundheit und Ruhm“).

Der Kangxi-Kaiser ist sogar in dieser Liste der wichtigen Kaiser Chinas einer der wichtigsten, wohl zusammen mit Qin Shi Huang. Unter dem Kangxi-Kaiser herrschten Stabilität und Wohlstand in China, die Armeen der Mongolen und des russischen Zaren wurden erfolgreich vom Reich ferngehalten, das kulturelle Leben erfuhr eine Blütezeit. Dem Kangxi-Kaiser verdanken wir das Kangxi-Wörterbuch, das Einträge für 47.000 Schriftzeichen enthält (von denen ein großer Teil schon damals archaisch war), die nach 214 Radikalen (Bedeutungshinweise in Schriftzeichen) sortiert waren. Bis heute gelten diese Radikale als Referenz für die Sortierung von Zeichen, auch wenn nicht mehr alle Wörterbücher genau dieses System verwenden.

Im Westen Yunnans, Tausende von Kilometern vom Kernland der Mandschuren entfernt, leben Mandschuren im Ort Shuighouwa. Hier geht’s zum Bericht von meinem Besuch in dem Dorf 2017.

Der Kangxi-Kaiser und sein Enkel, der Qianlong-Kaiser 乾隆帝, sind die zwei chinesischen Kaiser mit den längsten Herrschaftszeiten: Jeder von ihnen herrschte über sechs Jahrzehnte hinweg. Der Qianlong-Kaiser (übrigens historisch auch durchaus bedeutend!) dankte nach 61 Jahren auf dem Thron ab, um nicht länger zu herrschen als sein Vater – ein im Konfuzianismus begründeter Akt des Respekts.

Pu Yi 溥仪 (r. 1908 – 1912, 1917, 1934 – 1945)

Pu Yi war der letzte Kaiser Chinas, und das in gewisser Weise gleich drei Mal. Zunächst bestieg er als Zweijähriger den Thron und herrschte bis zur Xinhai-Revolution von 1911, als die Bevölkerung das Himmelsmandat Pu Yis nicht mehr anerkannte und unter der Führung von Sun Yat-sen 孙中山 das Ende des Kaiserreichs erkämpfte. Es begann die Zeit der Republik China, die schnell zu einer Diktatur unter Yuan Shikai 袁世凯 wurde, dessen Tod ein Machtvakuum im Land hinterließ. Dieses füllten mehrere Warlords, die bis 1928 gegeneinander um die Macht ganzen Land kämpften. In den Wirren dieser Zeit wurde Pu Yi 1917 ein weiteres Mal zum Kaiser von China erklärt, doch dies war von sehr kurzer Dauer.

Es folgte der Zweite Chinesisch-Japanische Krieg, eine Zeit, in der Japan einen Marionettenstaat in Nordostchina (die Mandschurei / Manchukuo) errichtete, formal unter Kaiser Pu Yi. Dieser hatte jedoch de facto keinerlei Macht und handelte nach den Vorgaben Japans. Nach der Niederlage Japans im Zweiten Weltkrieg gehörte Manchukuo wieder zu China, Pu Yi dankte ab und wurde nach dem Sieg der Kommunisten im Bürgerkrieg zur Umerziehung gezwungen, wonach er (angeblich) Reue für sein Verhalten als Kaiser von China empfand.

Pu Yi bildet das eher glanzlose Ende von Jahrtausenden, in denen China von einem Kaiser (oder einer Kaiserin!) regiert wurde. Diese Herrscher unterschieden sich natürlich in vielerlei Hinsicht voneinander, doch gibt es einige Kontinuitäten, die einen kleinen Blick durchaus wert sind.

  • das Himmelsmandat: Der Kaiser war Kaiser, weil der Himmel es so wollte. Er konnte das Himmelsmandat und somit seine Herrschaftslegitimation durch Fehlverhalten verlieren.
  • Unruhen, Umsturz, Chaos: Viele Abschnitte der chinesischen Geschichte sind von Instabilität geprägt, doch auch diese scheint irgendwie System zu haben: Der Kaiser verliert sein Himmelsmandat, es kommt zu ökonomischen und sozialen Krisen, die in Unruhen im ganzen Reich münden, die gar seinen Zerfall bedeuten können, wie z.B. am Ende der Zhou-Dynastie (Frühlings- und Herbstperiode, Zeit der Streitenden Reiche) oder nach der Tang-Dynastie (Fünf Dynastien und Zehn Reiche).
  • Einheit: Ein verlorenes Himmelsmandat bedeutet, dass ein Umsturz legitim ist, und dieser geschieht dann auch früher oder später. Im Chaos gibt es einen neuen Himmelssohn, der das Reich dann wieder eint und (idealerweise) zu einer neuen Blüte führt, gleichzeitig aber auch die letzten Anhänger der vorangegangenen Dynastie oder um den Kaiserthron konkurrierender Staaten nicht aus den Augen verlieren sollte.

Liebe Leserschaft, diese Liste ist natürlich nicht abschließend, aber ich hoffe der kleine Überblick hat euch gefallen.

Wer ist euer Lieblingskaiser? Schreibt eine Nachricht oder einen Kommentar!

Eure endlich wieder bloggende Charlotte

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